Angebote - Schlafstörung
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Kompaktangebot für alle, die besser schlafen möchten
Jeweils zwei Stunden an 5 Abenden (einmal pro Woche), Beginn auf Anfrage.
Gabriele Zeller, Diplom-Psychologin (BDP), Systemische Therapeutin, Shiatsu-Praktikerin (GSD)
Gartenstr. 20
72074 Tübingen
Telefon: 0 70 71 - 2 15 16
Fax: 0 70 71 - 92 28 89
E-mail:
Anstrengung zwecklos!?
Schlafstörungen werden sehr schnell als quälend erlebt. Jeder Abend bringt die Frage, „wie werde ich diese Nacht schlafen“, jede Nacht wird zum Problem. Ein Ausweichen ist nicht möglich. Gefühle der Hilflosigkeit und Ohnmacht verstärken sich immer mehr. Es entsteht ein Teufelskreis von „tagsüber müde – nachts wach“, von negativen Erwartungen und sich selbst erfüllenden Prophezeiungen.
Dieses therapeutische Kompaktangebot richtet sich an alle,
- denen genügend erholsamer Schlaf fehlt
- die Nacht für Nacht um Schlaf kämpfen und sich dabei als ohnmächtig erleben
- die sich tagsüber schlapp fühlen und sich durch die Pflichten quälen
- denen schon der Gedanke an die nächste Nacht den Schlaf raubt
- für die die Worte „Schlafen“ und „Nachtruhe“ zu Reizwörtern geworden sind
für alle, die
- ausgeglichener werden
- handlungsfähiger werden
- eigene Kraftquellen entdecken
- das Vertrauen in den eigenen Körper und dessen Funktionen entwickeln
- liebevoller mit sich selbst umgehen möchten.
Sie bekommen - einzeln oder in einer kleinen Gruppe - individuelle Unterstützung, Begleitung über einen Zeitraum von 5 Wochen und praktische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit (Nicht-)schlafsituationen.
Ich arbeite ganzheitlich mit Methoden aus der systemischen Therapie, der Körperenergiearbeit und der lösungsorientierten Kurzzeittherapie. Jeder Abend enthält einen therapeutisch-thematischen und einen praktischen Teil mit verschiedenen
Angeboten an Übungen.
Interessierte melden sich bitte telefonisch oder per Email an
Leitung:
Gabriele Zeller,
Diplom-Psychologin (BDP), Systemische Familientherapeutin, Shiatsu-Praktikerin
Telefon: 0 70 71 - 2 15 16
E-mail:
Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Isomatte, Decke, Kissen, Socken.
Was bedeutet Schlafstörung?
Schlafstörungen können in unterschiedlichsten Kontexten entstehen und sich in verschiedenen Formen zeigen (Einschlaf-, Durchschlafstörungen, zu frühes Erwachen usw.). Bezeichnend ist eine Eigendynamik, die sich oft unabhängig von der Ursache oder Entstehung schnell verstärkt. Daher ist die subjektive Beeinträchtigung der Lebensqualität entscheidend für die Frage, inwieweit psychotherapeutische Hilfe angezeigt ist. Schlafstörungen werden relativ schnell als quälend erlebt. Dann bringt jeder Abend die Frage, „wie werde ich diese Nacht schlafen“, und jede Nacht wird zum Problem. Ein Ausweichen ist nicht möglich. Je größer das eigene Bemühen, desto stärker die Gefühle der Hilflosigkeit und Ohnmacht. Es entsteht ein Teufelskreis von „tagsüber müde – nachts wach“, von negativen Erwartungen und sich selbst erfüllenden Prophezeiungen.
Für das therapeutische Vorgehen ist daher eine Unterbrechung dieser negativen Eigendynamik vordringliches Anliegen. Hierfür eignet sich eine ganzheitliche Sicht- und Herangehensweise. Paradoxe Interventionen, die Arbeit mit dem Energiesystem, Visualisierungs- und Entspannungsübungen können wirkungsvolle Impulse setzen, wenn sie eingebettet sind in diese ganzheitliche Sichtweise. Das Ziel der therapeutischen Tätigkeit liegt in der Hilfe zur Selbsthilfe, damit sich die „seelische Verkrampfung“ lösen kann, damit das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten gestärkt wird und damit das eigentlich Selbstverständliche, das Schlafen, (wieder) „selbst-verständlich“ wird.
